Inhaltsverzeichnis:
- Bühnen und Musikprogramm am Mainufer
- Museen zwischen Römer und Sachsenhäuser Ufer
- Sicherheit und Verkehr in Frankfurt
- Anreise mit Bahn, Auto oder Fahrrad
- Höhepunkt mit Feuerwerk
Bühnen und Musikprogramm am Mainufer
Auf 15 Bühnen treten regionale und internationale Bands sowie DJs auf. Mehr als 100 Programmpunkte sind geplant. Das Musikprogramm endet täglich eine Stunde vor dem offiziellen Festschluss, am Sonntag sogar zwei Stunden früher.
Neben Musik bietet das Event:
- Antiquariatsmeile
- Orgel- und Chormeile
- Sport-Arena
- Drachenbootrennen
Das Königlich Thailändische Generalkonsulat präsentiert Thaiboxkämpfe, Maskentanz, Musik und Streetfood. Besucherinnen und Besucher können kulinarische Angebote aus aller Welt genießen.
Museen zwischen Römer und Sachsenhäuser Ufer
27 Museen nehmen teil und öffnen ihre Türen mit Sonderausstellungen, Workshops und Führungen. Dazu gehören das Archäologische Museum, das Bibelhaus Erlebnismuseum, das Caricatura Museum für Komische Kunst, das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum, das MOMEM Museum of Modern Electronic Music und das Eintracht Frankfurt Museum.
Die städtischen Häuser stellen das Jubiläum „100 Jahre Neues Frankfurt“ in den Mittelpunkt. Passende Programme finden im Museum Angewandte Kunst, im Historischen Museum, im Deutschen Architekturmuseum sowie im Jüdischen Museum statt.
Besonders interessant ist der Museumsuferfest-Button. Für 7 Euro ermöglicht er freien Eintritt in alle teilnehmenden Häuser. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre besuchen die städtischen Museen kostenlos.
Sicherheit und Verkehr in Frankfurt
Die Polizei setzt während der drei Festtage auf technische Sperren. Betroffen sind unter anderem:
- Schaumainkai (zwischen Schulstraße und Schaubstraße)
- Südliches Mainufer (zwischen Friedensbrücke und Alte Brücke)
- Nördliches Mainufer (Zufahrt Untermainkai, Wiesenhüttenstraße)
- Untermainbrücke (gesperrt für Individualverkehr)
- Schweizer Straße (auf Höhe der Metzlerstraße)
Die Sperren gelten bis Montag, 1. September. Am Freitag und Sonntag zwischen 12 und 18 Uhr begleiten 14 Polizistinnen und Polizisten aus verschiedenen Nationen die Frankfurter Einsatzteams. Sie tragen ihre jeweiligen Uniformen und treten in Kontakt mit den Besucherinnen und Besuchern.
Um über sicherheitsrelevante Ereignisse zu informieren, setzt die Polizei auf das Warnsystem hessenWARN. Dort können Nutzer ein spezielles Themenabo zum Museumsuferfest aktivieren.
Anreise mit Bahn, Auto oder Fahrrad
Die Stadt empfiehlt ausdrücklich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. U-Bahn, Straßenbahn, Bus und S-Bahn verkehren häufiger und teilweise durchgehend. Besonders geeignet sind Haltestellen wie Schweizer Platz, Dom/Römer, Hauptwache oder Konstablerwache. Auch vom Hauptbahnhof lässt sich das Festgelände zu Fuß erreichen.
Wer mit dem Auto kommt, findet Parkhäuser in der Nähe, etwa am Dom/Römer, in Alt-Sachsenhausen, am Theater oder an der Hauptwache. Die Textorstraße bleibt gesperrt.
Für Fahrräder und E-Scooter stehen Abstellflächen bereit, darunter ein bewachter Fahrradparkplatz am Bootshaus der Goethe-Universität. Das Befahren des Geländes mit Rädern, Scootern oder Segways ist verboten.
Höhepunkt mit Feuerwerk
Das große Abschlussfeuerwerk ist für Sonntag, 31. August, um 22 Uhr vorgesehen. Zwischen Holbeinsteg und Untermainbrücke wird ein Musikfeuerwerk gezündet, das den Himmel in bunte Farben taucht.
Damit endet ein Festival, das über drei Tage hinweg Kunst, Musik, internationale Kultur und kulinarische Vielfalt verbindet. Frankfurt zeigt sich dabei als europäische Kulturmetropole, die jährlich Hunderttausende Menschen begeistert.
Quelle: Frankfurter Neue Presse, YouTube, Hessenschau, www.sn2world.com/de